Heute habe ich meinen freien Tag genutzt, um mal richtig auszuspannen. Mister X musste schon früh zur Arbeit, so das ich den Tag bisher nur für mich hatte. Nach einem intensiven Bad, stehe ich im Badezimmer und kämme meine Haare. Mein nackter Körper ist mit einem Handtuch bedeckt. Es gibt nichts geileres als ein ausgiebiges Bad, außer Sex natürlich!
„Schatz bist du da?“, höre ich Mister X aus dem Wohnzimmer rufen. Ist es wirklich schon so spät? Das Zeitgefühl habe ich heute komplett ausgeschaltet.
„Im Bad!“, rufe ich, während ich weiter meine Haare kämme.
Mister X kommt zu mir und gibt mir einen Kuss auf den Mund zur Begrüßung und stellt sich hinter mich. „Du duftest gut“, sagt er und schaut dabei charmant in den Spiegel.
Ich lächle ihn im Spiegel an und merke, wie sich seine Hand unter mein Handtuch bewegt und sanft meine Scheide streichelt, doch ich mache ihm einen Strich durch die Rechnung,
indem ich mich umdrehe und sage:
„Nicht so hastig mein Lieber. Nimm du erst Mal eine Dusche.“,
dabei grinse ich ihn frech an. Ich liebe es, ihn so hin zu halten.
Er drückt mir ohne Worte einen Kuss auf den Mund und dreht sich anschließend das Wasser in der Dusche auf. Ich gehe ins Schlafzimmer und bereite alles für einen romantischen Abend vor, solange er duscht. Ein paar Teelichter verteile ich auf dem Boden und den beiden Nachtschränken, dimme das Licht und warte, bis er aus dem Badezimmer kommt.
Es dauert nicht lange und er steht mit einem Handtuch um seine Hüfte gewickelt, im Schlafzimmer.
Nun bekommt mein freier Tag wohl den Höhepunkt.
Ich bin so scharf, dass ich das gar nicht beschreiben kann.
Er setzt sich zu mir aufs Bett und wir küssen uns innig.
Dabei setze ich mich auf seinen Schoß und streiche über seinen Rücken.
Seine Zunge spielt mit meiner und seine Hände öffnen mein Handtuch und berühren meine Brüste.
Wie auf Kommando werden meine Brustwarzen spitz.
Ich beuge mich leicht nach hinten, so das er mit seiner Zunge an ihnen spielen kann.
Er umkreist sie sanft, saugt an ihnen und ich werde immer schärfer.
Seine kräftigen Hände packen meine Pobacken und massieren sie.
Langsam öffne ich sein Handtuch und sein erregter Penis kommt mir schon entgegen gesprungen,
so als hätte er schon drauf gewartet von mir verwöhnt zu werden.
Mit meiner Hand streichel ich ihn ganz leicht, als würde ich ihn kaum berühren.
Mister X legt sich hin und ich weiß genau was er will.
Mit gespreizten Beinen lehne ich mich über sein Gesicht und er beginnt mit seiner Zunge meinen Kitzler zu umkreisen.
Währenddessen verwöhne ich seine Eichel mit meiner Zungenspitze.
Das erregt ihn sehr, dass merke ich, weil er nun kräftiger an meiner Scheide saugt.
Das macht mich so geil und ich werde sofort noch feuchter.
Ich nehme seinen Penis in den Mund und lutsche daran.
Ich stelle mir immer vor, als würde ich an einem Lolli lutschen.
Schöne Vorstellung so einen saftigen, harten, dicken Lolli im Mund zu haben.
Anschließend schiebe ich die Vorhaut hastig hin und er. Mister X stöhnt, ja,
das gefällt ihm!
Nun packt er mich, legt mich auf den Rücken, spreizt meine Beine und zieht mit seinen Fingern meine Scheide auseinander.
Mit der anderen Hand kreist er wie wild meinen Kitzler.
Das lässt mich fast aufschreien.
Nun steckt er zwei Finger rein und bewegt sie hastig rein und raus.
Mein Becken kreist dabei.
Ich muss mich irgendwie bewegen, sonst würde ich das ganze Haus zusammenschreien vor Geilheit.
Nun kniet er sich hin und ich lasse meine Hand zwischen meinen gespreizten Beinen gleiten.
Langsam steichel ich meinen Kitzler.
Mister X liebt es mir dabei zuzuschauen.
Ich stecke mir zwei Finger rein und bewege sie langsam rein und raus.
Im Augenwinkel sehe ich, dass er sich seinen Penis streichelt und ich bin mir sicher,
er denkt dasselbe wie ich.
Ich richte mich auf, schubse ihn sanft, so das er auf den Rücken landet.
Sein Penis, so hart und steif wartet nur noch auf meine Pussy.
Ich setzt mich auf ihn und lasse ihn langsam in mich gleiten.
Wie dick und hart er ist, wie geil!
Langsam kreise ich mein Becken und spüre ihn tief in mir.
Mister X´s Hände gleiten über meinen Körper, während ich ihn verwöhne.
Meine Brüste bewegen sich auf und ab.
Er massiert sie und gleitet danach wieder zu meinem Po.
Ich lehne mich nach hinten, stütze mich mit einer Hand ab und mit der anderen massiere ich seine Hoden.
Seine Daumen umkreisen meinen Kitzler und ich stöhne einmal laut auf.
Ein Glück ist kein Fenster offen! Er rutscht mit mir einen Stück nach vorn, stellt seine Beine auf dem Teppich ab und drückt mich fest an sich.
Nun übernimmt er das Kommando! Er lässt seinen Penis langsam rein und raus bewegen. Dieses kribbeln. Wenn er nur schneller werden würde, dass liebe ich!

Als könnte er meine Gedanken lesen, packt er sich meinen Po, zieht die Pobacken auseinander und legt nun richtig los.
Hastig bewegt er sein geiles Stück rein und raus.
Seine Oberschenkel klatschen gegen meinen Po, so das wir es hören können.
Wir beide stöhnen. Er wird immer schneller. Ich spüre seinen Penis in mir, dieses Gefühl der Zweisamkeit ist einfach unbeschreiblich.
Als er langsamer wird, steige ich von ihm ab und massiere seinen Penis.
Mister X lehnt sich am Bettgestell an und genießt meine heftigen auf und ab Bewegungen.
Nun setze ich mich verkehrt herum auf ihn,
beuge mich ein Stück nach vorne und lasse seine harte Stange wieder in mich gleiten.
Ich bewege meinen Po auf ihm vor und zurück. Dabei merke ich seine geilen Hoden auf meinem Kitzler. Ich werde immer schneller und komme heute zum ersten Mal!
Ein paar Sekunden später kommt auch er und seine heißen Samen schiessen in meinen Körper.
Ich bewege mich weiter, langsamer und genieße jedes Gefühl.
„Ich kann meinen Penis zwischen deinen Pobacken sehen.“,
gibt Mister X an und drückt meine Pobacken auseinander.
Ich werde wieder schneller und Mister X krallt sich regelrecht mit seinen Nägeln an meinem Po fest.
( Das liebe ich sehr )
Jetzt lehne ich mich nach hinten. Meine Beine sind gespreizt und mein Kitzler frei. Dies nutzt er und umkreist ihn mit seiner Hand mit wenig Druck. Die andere Hand umklammert meinen Busen. Ich bewege mich auf und ab.
Seine Handbewegung wird immer schneller und ich schreie einmal auf. Ich bin schon wieder gekommen.
Mister X macht weiter und macht mich somit wieder so richtig scharf.
Daraufhin beuge ich mich nach vorn und strecke ihn meinen runden Po hin.
Er versteht mich und kniet sich hinter mich.
Langsam dringt er in mich ein und bewegt sich so heftig,
dass meine Brüste schnell hin und her wackeln.
Meine Beine spreize ich noch ein wenig mehr, um seine Hoden zusätzlich zu spüren. Seine Hände massieren meinen Kitzler intensiv und ich komme aus dem Stöhnen nicht mehr raus.
Er weiß was ich will und was ich mag!
Jetzt kniet er sich hin und ich sitze auf seinen harten Penis.
Bewege mich auf und ab während er meine Brüste massiert und ich dann seine Hand zwischen meine Beinen führe.
Er bewegt mit zwei Fingern meinen Kitzler hin und her,
während meine Pussy seinen Penis massiert. Anschließend legt er sich auf den Rücken und ich drehe mich um. Ich reite ihn noch mal so richtig und wir kommen beide fast zeitgleich. Ich lege mich auf ihn und küsse ihn, während sein Saft in meinen Körper spritzt. Danach lege ich mich neben ihn und sage:
„Das war der geilste freie Tag und die schönste Zeit die ich je hatte.“